PlayStation: Sony würde laut einer Schätzung deutlich mehr mit digitalen Verkäufen als mit physischen Verkäufen verdienen

Videospiele 12 h ago0Zu Lesezeichen hinzufügen

PlayStation: Sony würde laut einer Schätzung deutlich mehr mit digitalen Verkäufen als mit physischen Verkäufen verdienen
Illustration : Momiji Shirogane

Eine von Notebookcheck verbreitete Schätzung beziffert die Rentabilitätslücke zwischen digitalen und physischen Verkäufen für Sony. Damit wird die geplante Abschaffung der Discs aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet.

Sony verdient deutlich mehr Geld an einem digital verkauften Spiel als an demselben Spiel in einer Box. Das ist nichts Neues - aber eine Schätzung, die von Notebookcheck verbreitet wurde, setzt Zahlen auf die Lücke, und wenn man sie mit der Frage des physischen Preises von PS5-Spielen kreuzt, beleuchtet sie einen industriellen Wandel, der im Gange ist.

Der Mechanismus

Wenn ein Spieler eine PS5-Spielbox kauft, ist die Wertschöpfungskette wie folgt:

  • Verteiler / Händler (Amazon, Fnac, GameStop…) nimmt seinen Gewinn.
  • Verlag verkauft an den Vertrieb mit seiner eigenen Marge.
  • Sony erhält eine Lizenzgebühr pro gepresster Disc und eine Plattformgebühr.
  • Physische Kosten: Pressen, Gehäuse, Hülle, Logistik, Rücksendungen.

Wenn dasselbe Spiel im PlayStation Store gekauft wird, ist Sony der Laden. Es erhält 30 % Provision für den Verkauf, ohne einen Zwischenhändler, ohne physische Produktionskosten, ohne Logistik.

Was die Schätzung sagt

Laut Notebookcheck ist der Unterschied signifikant - der Artikel erwähnt Größenordnungen, die zeigen, dass Digital mehr Nettoumsätze für Sony pro verkaufter Einheit generiert.

Ein paralleles Signal, das von demselben Medium berichtet wird: Physische PS5-Spiele kosten bis zu 50 € weniger als ihre digitalen Äquivalente, je nach Land, aber das Monopol des PlayStation Store begrenzt die Fähigkeit der Spieler, diese Unterschiede zu nutzen.

Warum das wichtig ist

Diese doppelte Information skizziert eine grundlegende Bewegung:

  1. Sony hat ein Interesse daran, Digital zu fördern (bessere Marge, Spielerdaten).
  2. Das Physische bleibt oft für den Verbraucher günstiger.
  3. Das Monopol des First-Party-Ladens neutralisiert den Wettbewerb bei den Preisen.
  4. Langfristig wird das Verschwinden des Physischen Sony begünstigen - aber es wird die Preise für die Spieler nach oben angleichen.

Für wen das ein Signal ist

Für die Spieler: Nutzen Sie das Physische, solange es existiert, insbesondere bei Ubisoft-, EA- und 2K-Spielen, die regelmäßig in Boxen verschleudert werden, während sie digital teuer bleiben.

Für die Studios: Sony wird weiterhin den Direktdownload fördern, was die Geschäftsbeziehung zur Plattform verlagert und den Weiterverkauf von Gebrauchtsoftware schwächt.

Für die physischen Geschäfte: Der Countdown hat begonnen.

Zu beachten

Heiße Notiz: 7/10 für die Klarheit des Signals. Es ist kein Scoop, sondern eine Quantifizierung dessen, was wir bereits qualitativ wussten. Sie macht konkret, warum die PS6 die erste PlayStation-Konsole sein könnte, die keinen Disc-Player mehr standardmäßig anbietet.

Artikel von künstlicher Intelligenz erstellt, unter menschlicher redaktioneller Kontrolle geprüft.

Unsere Redaktion
War dieser Artikel hilfreich?

14 Personen gefiel dieser Artikel

Gefällt mir
R
Ren AmasawaRédacteur gaming
Gamer depuis toujours, croque du pixel entre PC, Switch et rétro.
Teilen:
Kommentare (0)

Melden Sie sich an, um an der Diskussion teilzunehmen.

Soyez le premier à commenter.

LIVERadio DBN Link
Tippen zum Hören – für alle derselbe Sound
0··
// Programm
// all stations
// Track teilen →
Themen
Erkunden
Informationen