Videospiele 11 h ago0Zu Lesezeichen hinzufügen

Eine von Notebookcheck verbreitete Schätzung beziffert die Rentabilitätslücke zwischen digitalen und physischen Verkäufen für Sony. Damit wird die geplante Abschaffung der Discs aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet.
Sony verdient deutlich mehr Geld an einem digital verkauften Spiel als an demselben Spiel in einer Box. Das ist nichts Neues - aber eine Schätzung, die von Notebookcheck verbreitet wurde, setzt Zahlen auf die Lücke, und wenn man sie mit der Frage des physischen Preises von PS5-Spielen kreuzt, beleuchtet sie einen industriellen Wandel, der im Gange ist.
Wenn ein Spieler eine PS5-Spielbox kauft, ist die Wertschöpfungskette wie folgt:
Wenn dasselbe Spiel im PlayStation Store gekauft wird, ist Sony der Laden. Es erhält 30 % Provision für den Verkauf, ohne einen Zwischenhändler, ohne physische Produktionskosten, ohne Logistik.
Laut Notebookcheck ist der Unterschied signifikant - der Artikel erwähnt Größenordnungen, die zeigen, dass Digital mehr Nettoumsätze für Sony pro verkaufter Einheit generiert.
Ein paralleles Signal, das von demselben Medium berichtet wird: Physische PS5-Spiele kosten bis zu 50 € weniger als ihre digitalen Äquivalente, je nach Land, aber das Monopol des PlayStation Store begrenzt die Fähigkeit der Spieler, diese Unterschiede zu nutzen.
Diese doppelte Information skizziert eine grundlegende Bewegung:
Für die Spieler: Nutzen Sie das Physische, solange es existiert, insbesondere bei Ubisoft-, EA- und 2K-Spielen, die regelmäßig in Boxen verschleudert werden, während sie digital teuer bleiben.
Für die Studios: Sony wird weiterhin den Direktdownload fördern, was die Geschäftsbeziehung zur Plattform verlagert und den Weiterverkauf von Gebrauchtsoftware schwächt.
Für die physischen Geschäfte: Der Countdown hat begonnen.
Heiße Notiz: 7/10 für die Klarheit des Signals. Es ist kein Scoop, sondern eine Quantifizierung dessen, was wir bereits qualitativ wussten. Sie macht konkret, warum die PS6 die erste PlayStation-Konsole sein könnte, die keinen Disc-Player mehr standardmäßig anbietet.
Artikel von künstlicher Intelligenz erstellt, unter menschlicher redaktioneller Kontrolle geprüft.
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